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Namensforschung
 
Muster: Bismarck

Bei Bestellung erhalten Sie eine auf hochwertigem Pergamentpapier bedruckte Namensurkunde im A3 Format (42 x 30 cm), mit historischen Informationen zur Herkunft des Familiennamens und dessen Ursprungs. Sofern ein Wappen vorhanden ist wird dieses ebenfalls auf die Urkunde gedruckt.

Für die bessere Lesbarkeit finden Sie hier die Urkunde einmal in Textform.









Wappen

Innerhalb s. Schildrandes in R. ein s. Dornenkranz, zwei geflochtene, blattlose Kanten mit Dornen nach inne und aussen. Auf dem Helm liegend ein ebensolcher Kranz mit drei r.s.r. Straussenfedern bestzt. Deeken: r.s.

Bibliographische Quellen

Die Wappen bürgerlicher Geschlechter Deutschlands und der Schweiz Teil III Sehler - Freier - Marchtaler - Rothenfel Bauer ? Raspe, Inhaber G.G. Reustadt U.

Acta Personae

GLAUBWÜRDIGE, GESCHICHTLICHE ÜBERLIEFERUNGEN DOKUMENTIEREN DEN ANTIKEN URSPRUNG DER FAMILIE BISMARCK.

BISCOPOSMARK WIRD ALS ERSTER TRÄGER DIESES NAMENS IN DEN TEXTEN UND DEN ARCHIVEN VON ARALDIS GENANNT, DIE EINE MÜNDLICH ÜBERLIEFERTE TRADITION DER FAMILIE BESTÄTIGEN, DEREN URSPRUNG NOCH FRÜHER ZU SUCHEN IST.

Geschichtliche Erinnerungen der
Familie Bismarck.
BISCOPOSMARK
1209 KANZLER ZU BISCHOFSMARK.
YSELLI
1465 SCHINDER ZU STENDAL.
HANSMANN
1220 MAGD ZU WARBURG.
HISTORISCH HIESSEN DIESE FAMILIEN BISCOPOSMARK
BISMARCK – BISCOPOSMARK

Geschichtliche Nachforschungen
IN DOKUMENTEN WIE: DIE WAPPEN BÜRGERLICHER GESCHLECHTER DEUTSCHLANDS UND DER SCHWEIZ TEIL III SEYLER – FREIER – MARCHTALER – ROTHENFEL BAUER & RASPE, INHABER G. G. NEUSTADT A. FINDEN WIR DIE EINTRAGUNG DES FAMILIENNAMENS IN SEINER URFORM BISCOPOSMARK, DER AUF DAS JAHR 1209 ZURÜCKGEHT.

Stat Magni Nominis Umbra
ETYMOLOGIE: DIE BEDEUTUNG IHRES FAMILIENNAMENS: DAS ALTMÄRKISCHE URADELSGESCHLECHT VON BERLIN AUS DEM DER GROSSE KANZLER HERVORGEGANGEN IST, HAT SEINEN NAMEN VON DER STADT BISMARCK IM KREIS STENDAL. DIESE HEISST ZWAR 1209 BISCOPOSMARK( - BISCHOFSMARK): DOCH MACHEN ANDERE GELTEND, DAS, DA DER ORT NIEMALS BISCHOFSSITZ, GEWESEN, EHER DIE DEN BEZIRK DER STADT BERLIN IM BOGEN UMFLIESSENDE BIESE DEN NAMEN VERANLASST HAT. DER SIPPENNAME BISMAR( C )K GEHÖRT AUCH ZAHLREICH BÜRGERLICHEN GESCHLECHTERN AN. DIE FOLGENDEN NAMENGEOGRAPHISCHE NACHWEISUNGEN BEZIEHEN SICH NUR AUF SOLCHE. DIESE BEZEICHNUNGSFORMEN KANN MANN NICHT GENAU BESTIMMEN, WEIL SIE WEDER ZU DEN PATRONYMISCHEN FORMEN NOCH ZU DEN ORTS-, BERUFS-, ODER ÜBERNAMEN GEHÖREN. BESONDERS IM SPÄTMITTELALTER VERBREITETE SICH VOR ALLEM IN SPANIEN UND ITALIEN DIE GEWOHNHEIT, NAMEN OHNE SPEZIFISCHE BEDEUTUNG ZUZUTEILEN. AUCH IN FRANKREICH FINDEN WIR IM XIV. JAHRHUNDERT DIESE FORM, JEDOCH KANN ES SICH AUCH UM ENTARTETE JARGONAUSDRÜCKE VON SCHWIERIGER INTERPRETATION HANDELN.

Heraldische Nachforschungen
SEIT DEM AUSGEHENDEN XIII JAHRHUNDERT, AB KARL IV. (1346-1378), HABEN DIE KAISER WAPPEN VERLIEHEN, OHNE DIE BEGÜNSTIGTEN IN DEN ADELSSTAND ZU ERHEBEN. IM XV JAHRHUNDERT HABEN SIE DEN PFALZGRAFEN MIT DER WAPPENVERGABE BETRAUT, DER SEITDEM AUCH BÜRGERFAMILIEN WAPPEN GEWÄHRTE.

 
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